Stjørdal Global Group


Die Stjørdal Global Group ist ein in Deutschland ansässiges und weltweit agierendes Unternehmen, welches sich auf die Verarbeitung von Erzen und Herstellung von Metallerzeugnissen spezialisiert hat.

Weltweit gibt es diverse Niederlassungen und Tochterunternehmen, von denen ins besondere die italienische Firma eine Sonderstellung besitzt und unabhängig vom Hauptsitz agiert.

 

Stjørdal gehört zu den derzeit stärksten deutschen Arbeitgebern und spielt vor allem auf dem  Börsenmarkt eine herausragende Rolle. Auch im Bereich Rohstoffforschung ist der Konzern führend und beteiligt sich in jüngster Zeit verstärkt an Softwareentwicklung für computergestützte Arbeitsprozessen.

 

Derzeitiger CEO der Stjørdal global Group ist Johann Weilsteiner.

Leiter vom unabhängigen Stjørdal Italy ist Erik Bogdanow-Weilsteiner.

 

Neben dem offiziellen Auftreten, spielt Stjørdal in der Welt der Feloidea eine entscheidende Rolle, gilt hier ebenfalls als größter Arbeitgeber für Werkatzen und beteiligt sich vorrangig an der Erforschung des Virus. 

aktuelles Logo der Firma


Firmengründung


Stjørdal wurde 1882 von dem norwegischen Unternehmer Anders Thorbjørn, in der gleichnamigen Stadt Stjørdal gegründet; damals noch unter dem Namen Thorbjørn-Metall.

Die Firma profitierte vom aufkommenden industriellen Aufstieg der nahegelegenen Stadt Trondheim und gewann somit sehr schnell an Einfluss und finanzieller Bedeutung.

So sehr, dass sich Anders Thorbjørn, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, dazu entschied, seine Kontakte und Beziehungen in andere Länder auszuweiten und somit Verbindungen ins Deutsche Kaiserreich zu knüpfen.

 

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte die Familie Thorbjørn zu den Feloidea mit einer eher untergeordneten Relevanz, innerhalb der Katzengesellschaft. In Norwegen waren sie zwar bekannt, aber ihre Einflussnahme beschränkte sich vorwiegend auf den eher regionalen Raum. Weshalb ihnen das Interesse der deutschen Adelsfamilie zu Marberg-Weilsteiner sehr gelegen kam.

 

Im Deutschen Kaiserreich besaßen diese nicht nur eine hohe sozio-politische Stellung, sondern darüber hinaus auch sehr viel Geld und wirtschaftlichen Einfluss. Eine Fusion von Thorbjørn und der Marberger Handelsgesellschaft, kam Anders Thorbjørn also sehr gelegen. Woraus schließlich Stjørdal hervorging.

 

Anders Thorbjørns Tochter, Sylgia, heiratete den Erben der Marberg-Weilsteiners, Adalbert.

Aus dieser Ehe gingen die beiden Söhne Erik (*1932) und Sigur (*1935) hervor.

Ausblick auf die norwegische Stadt Stjørdal.


Stammbaum der Familie Thorbjørn - Weilsteiner


Stammbaum der Familie Thorbjørn und Weilsteiner. Ergänzend die Familien Bogdanow und Valpecca.

Kriegsjahre und Nachkriegszeit


Nach der Zusammenlegung der beiden Konzerne, siedelte Stjørdal Metalle 1904 nach Marburg um und verleibte sich innerhalb kürzester Zeit mehrere kleinere Unternehmen ein, um so die eigene wirtschaftliche Stellung zu festigen.

 

1924 verlegte man den Standort ein weiteres Mal aus wirtschaftlichen Gründen, nach Hamburg, um den An- und Abtransport von Rohstoffen und Waren zu erleichtern. Stjørdal Metalle wurde dort schnell zu einem wichtigen Lieferanten für Maschinenteile und Schiffsmotoren der örtlichen großen Reedereien.

Der frühere Mutterkonzern in Norwegen, welcher nun als Zweigstelle fungierte und die Niederlassung in Schweden, festigten zudem die Basis, mit derer sich Stjørdal in Zukunft auf dem internationalen Markt behaupten würde.

 

Mit Beginn des zweiten Weltkriegs stoppte dieses extreme Wachstum allerdings und die Produktion wurde in den ersten Kriegsjahren vollständig auf die Herstellung von Ausrüstung und Motoren für Kriegsgerät umgestellt. Anders Thorbjørn galt als Sympathisant der Nazis, ohne sie zu öffentlich zu unterstützen. Vieles passierte dabei unter dem Vorwand der 'Verstaatlichung in Kriegs- und Krisenzeiten', auch wenn seine tatsächlichen Intentionen ein offenes Geheimnis waren.

 

Als die Niederlage Deutschlands immer offensichtlicher wurde, schaffte Thorbjørn das meiste Geld außer Landes und nach Norwegen, wo es nach der Enteignung vor den Alliierten sicher war. Somit musste die Familie zu Marberg-Weilsteiner lediglich auf ihren Adelstitel und einige Ländereien verzichten und konnte, dank des vorher gesicherten Vermögens, schnell mit dem Wiederaufbau beginnen.

 

Anders Thorbjørn verstarb 1959. Da seine Tochter Sylgia 1935 bei der Geburt ihres zweiten Sohnes verstarb und es zwischen Anders und seinem Schwiegersohn Adalbert immer wieder zu Differenzen kam, ging die Leitung des Konzerns schließlich an seinen Enkel Erik.

In einem seltenen Interview äußerte sich der CEO, welcher seit dem Tod seiner Frau und seines Kindes die Öffentlichkeit meidet, negativ über seinen Großvater und dessen Rolle während des Krieges. Zusätzlich spendete er einen großen Teil des Familienvermögens, für den Aufbau von kriegsversehrten Ländern, allen voran an Israel.

 

"Menschen zu unterstützen, welche in einem wahnsinnigen Krieg gegen die eigene Spezies die Welt anzünden, auf der wir alle leben, ist für mich absolut unbegreiflich. Es sind Kriege die von ohnehin reichen Individuen geführt werden, nur um noch reicher und mächtiger zu werden.

Darin gibt es keine Moral, keine Ehre und vor allem keinen Sinn. Mein Großvater war ein genialer Stratege und ein noch genialerer Geschäftsmann. Aber menschlich hätte er nicht weiter von einem Menschen entfernt sein können. Ein Tyrann der von Anfang an nach unten getreten hat, um seinen Gegnern nicht auf Augenhöhe begegnen zu müssen. Das ist Feigheit, die ich zutiefst verachte."

[Erik Bogdanow-Weilsteiner; Quelle: Der Spiegel, 7. September 1978]

 

Stjørdal wuchs in den 70er Jahren sehr schnell zu einem global agierenden Unternehmen an und betrieb 1975 bereits 12 Standorte; Norwegen, Schweden, Deutschland, Nordamerika, Italien, Jekaterinburg, Ägypten, Spanien, Australien und Frankreich.

Bedingt durch den Kalten Krieg und den eisernen Vorhang, zählte der Sitz der Familie Bogdanow, in Jekaterinburg, nur indirekt dazu. Das Stahlwerk in Sankt Petersburg ging 1945 in sowjetischen Staatsbesitz über und konnte erst 1978, nach langwierigen und zähen Verhandlungen, zurück gekauft werden. 

 

Dank der familiären und politischen Beziehungen von Erik Bogdanow-Weilsteiner, wurde 1983 eine Niederlassung in Ulaanbaatar (Mongolei) eröffnet. Wobei sich die dortige Arbeit vorwiegend auf die Erforschung zur Optimierung von Rohstoffgewinnung und Weiterverarbeitung fokussierte. Heute gilt 'Stjørdal Mongolia' als einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Mongolei.

 

Im Jahre 1979 stieg auch Johann Weilsteiner ins Unternehmen mit ein; im Rahmen seines Studiums für Betriebswirtschaftslehre. Da sein Onkel über keine eigenen lebenden Nachkommen mehr verfügt, sollte Johann eines Tages die Leitung der Stjørdal Gruppe übernehmen. 

Bereits 1981 übertrug man ihm die Leitung der Niederlassungen in Frankreich und Glasgow. Später wurde er als zweiter Geschäftsführer eingesetzt, womit ihm nicht nur mehr Anteile, sondern auch mehr Entscheidungsfreiheiten eingeräumt wurden.

 

Im Anschluss an seinen Abschluss an der Universität Hamburg, absolvierte er sein Masterstudium in Glasgow, im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen. Johann Weilsteiner schloss sein Studium in dieser Zeit mit Bestnoten ab; parallel zu seiner Arbeit als stellvertretender Geschäftsführer, ehe er nach Deutschland zurück kehrte.

Ausblick auf die norwegische Stadt Trondheim.


Erik Bogdanow-Weilsteiner


Eisenerz Tagebau Spitzbergen [Bild: Pexels]


Wechsel der Geschäftsleitung, 1989


Johann Weilsteiner


Der Hamburger Hafen [Bild: Pexels Martin Dambold]

Mitte 1989 kam es zum Streit und schließlich zum Bruch zwischen den beiden Geschäftsführern. Gerüchten zufolge wurde Erik Bogdanow-Weilsteiner von seinem Neffen regelrecht 'aus dem Amt geputscht'. In Folge dessen zog dieser sich in die Zweigstelle nach Italien zurück und veranlasste zeitgleich eine vollständige Trennung zum früheren Hauptstandort.

Seitdem agiert 'Stjørdal Italy' unabhängig und durfte, nach einem langwierigen Rechtsstreit 1991, auch den Firmennamen beibehalten. Das Gericht entschied, dass es sich bei 'Stjørdal' nicht direkt um einen geschützten Markennamen handle, da dieser sich auf die gleichnamige Stadt beziehe.

 

Auf den Grund für die Trennung angesprochen, hielt sich Johann Weilsteiner bislang immer nur sehr wage und deutete an, dass es um wirtschaftliche Differenzen ging.

 

"Ich schätze meinen Onkel durchaus für seine Intelligenz und weiß was er für die Firma alles geopfert hat, nach dem Tod meines Urgroßvaters. Allerdings stammt Erik aus einer anderen Epoche und es wurde leider irgendwann unübersehbar, dass sich seine Ansichten nicht mehr mit der modernen Welt in Einklang bringen lassen. Es wurde Zeit für einen Wechsel. Er kann so schrecklich stur sein."

[Johann Weilsteiner; Quelle: Harvard Business Review, 1991]

 

Erik Bogdanow-Weilsteiner erklärte, in einem Interview mit Euromoney:

"Wir sind uns in vielem zu ähnlich und in manchem zu verschieden. Johann wusste schon immer, wie er seine Stärken und seinen Charm richtig auszuspielen hat. In unserem Geschäft sind Skrupellosigkeit und Biss zwingend notwendig, wenn man überleben will und vielleicht auch eine gute Portion Wahnsinn. Man sollte allerdings aufpassen, dass man sich an seiner eigenen Genialität nicht verschluckt."

[Erik Bogdanow-Weilsteiner; Quelle: Euromoney, 1994]

 

Was genau letzten Endes der Grund für die Trennung war, behält sowohl die Firma, als auch die Familie Weilsteiner für sich. Unter Johann Weilsteiners Führung expandierte die Stjørdal Global Group in den folgenden Jahren immer weiter, bis sie ihre jetzige Größe erreichte, mit insgesamt 29* Hauptstandorten, etlichen kleinen Niederlassungen und mehreren Tochterunternehmen.

 

Dazu gehören unter anderem:

  • Das Eisenbahnunternehmen 'Stjørdal NordCargo' in Norwegen und Schweden
  • Die Reederei 'Stjørdal Shipmanagement' in Schweden
  • Das Eisenbahnunternehmen 'Central Asia Railway', Verwaltung Sankt Petersburg
  • Das Kommunikationsunternehmen 'Stjørdal Networks' in Kanada

Aktuelle Daten


Derzeit beschäftigt die Stjørdal Global Group etwa 50.000 Mitarbeiter, in 29 verschiedenen Ländern. *

Im vergangenen Jahr erzielte die Gruppe einen Umsatz von 21,5 Mrd. Euro und erreichte zudem neue Rekorde an der Börse. Zukünftig wolle man aber vermehrt in Nachhaltigkeitsprojekte investieren und vor allem den Fokus auf Entwicklungsländer richten. 

 

Stjørdal Canadia und das Tochterunternehmen Stjørdal Networks kündigten zudem eine verstärkte Zusammenarbeit mit Google an. Außerdem wolle man sich mehr auf den chinesischen Markt konzentrieren, um den Anschluss an die sich rasch entwickelnde Techbranche nicht zu verlieren.

 

2027 soll ein neues Werk für Microtechnologie in Shenzhen eröffnet werden. Stjørdal Asia (Japan) würde in den kommenden Jahren mehr auf Programmentwicklung und AI-Unterstütze Systeme setzen.

 

*ausgenommen Stjørdal Italy


Bedeutung für die Feloidea


Zu Beginn seiner Gründung spielten weder Stjørdal (damals Thorbjørn Metall), noch die Familie Thorbjørn eine große Rolle innerhalb der Katzengesellschaft. Regional verfügten sie zwar durchaus über Ansehen und Einfluss, zählten unter den wenigen Katzenfamilien in Norwegen aber eher zum Mittelstand.

 

Dies änderte sich, als Anders Thorbjørn wirtschaftlichen Kontakt zur Marberger Handelsgesellschaft im Deutschen Kaiserreich aufbaute. Die Familie zu Marberg-Weilsteiner gehört einem sehr alten Adelsgeschlecht an, in welchem das Feloidea-Virus bereits seit Jahrhunderten sein Unwesen treibt. Leider sind auch sie nicht von den Problemen verschont geblieben, welche viele Generationen Inzucht mit sich bringen. Von dem Ziel getrieben, immer stärkere und monströsere Welpen zu zeugen, erschufen sie am Ende genetisch belastete Nachkommen.

 

Diese Erbschäden sind vielfältig und unterschiedlich auf die Katzenfamilien verteilt. So leiden die Mitglieder der Familie Valpecca überdurchschnittlich oft an Albinismus; während es bei den Bogdanows vermehrt zu Fällen von schizophrenen Erkrankungen kommt. Gleiches gilt auch für die Familie zu Marberg-Weilsteiner, weswegen die Heirat zwischen Sylgia Thorbjørn und Adalbert zu Marberg-Weilsteiner die Hoffnung auf "frisches Blut" und gesündere Welpen mit sich brachte.

Dennoch ist eine Feloidea-Schwangerschaft nicht mit einer gewöhnlichen Schwangerschaft zu vergleichen. Sie birgt nicht nur sehr viele Risiken für die Mutter und das ungeborene Kind, sondern ist zudem auch sehr schwierig zu halten. Weswegen es nicht verwunderte, dass Sylgia, nach ihrer Hochzeit 1925, mehrere Fehlgeburten erlitt, bis sie 1932 ihren ersten Sohn Erik zur Welt brachte.

 

Und tatsächlich schien der Plan aufzugehen, denn Erik war vollkommen gesund, zeigte keine der bekannten Erbschäden und entwickelte sich schnell. Noch überraschender war auch die Tatsache, dass Sygia kurz darauf ein weiteres Mal schwanger wurde. Dieses Mal verliefen sowohl die Schwangerschaft, als auch die Geburt mit vielen Komplikationen und das Kind musste viel zu früh mittels Kaiserschnitt entbunden werden. Leider verstarb Sylgia noch während der Operation. 

Im Gegensatz zu seinem älteren Bruder, litt Sigur bereits von klein auf an Atemwegserkrankungen und war allgemein schwächer und anfälliger. Zeitzeugen erinnerten sich an Treffen, bei denen Anders Thorbjørn immer wieder betonte, dass er sein Imperium niemals seinem "schwächlichen Enkel" überlassen würde. Alle Hoffnung ruhte von Beginn an auf Erik, welcher sich in späteren Jahren nicht immer positiv über seinen Großvater äußerte.

 

Stjørdals Macht und Einfluss wuchsen nach dem Krieg immer weiter an. Sie kauften gezielt angeschlagene oder enteignete Unternehmen auf und sicherten sich somit weltweit in wenigen Jahrzehnten ein Machtmonopol in unterschiedlichen Bereichen. Auf diese Weise gelten sie heute nicht nur als wirtschaftsstarke Unternehmensgruppe, sondern auch als wichtigster Arbeitgeber für Feloidea. Mit 78% liegt die Quote an Infizierten somit um ein vielfaches Höher, als die Anzahl nicht erkrankter Mitarbeiter*innen. Stjørdal bietet für Feloidea somit beispielsweise mehr Urlaubstage, bezahlte Krankentage, spezielle Fördermöglichkeiten, kostenlose Gesundheitschecks und den Zugang zu Medikamenten wie Etorphin.

 

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die sich vor allem gegenüber der Konzernleitung negativ äußern. So befinden sich in den Vorständen und Aufsichtsräten fast ausschließlich Mitglieder von hochrangigen und einflussreichen Katzenfamilien, weswegen man Stjørdal auch mafiöse Strukturen vorwirft. Sie besitzen ohne Zweifel ein Machtmonopol, welches auch auf politischer Ebene ausgenutzt wird.

Unter ihrer Leitung wurde auch die Feloidea-Forschung seit Beginn des letzten Jahrhunderts stark voran getrieben. Seit einigen Jahren beschäftigt sich die Gruppe zunehmend mit der Rückzüchtung und Korrektur von Erbschäden, initiiert von Johann Weilsteiner persönlich. Sein Onkel hatte derlei Forschungen bis zur Firmenspaltung noch verboten, da man deren Auswirkungen langfristig nicht einschätzen könne.

Verteilung der wichtigsten Standorte


Europa

1: Hamburg (Stjørdal Germany)

Hauptsitz der Stjørdal Global Group

Gründung: 1927

Geschäftsführung: Johann Weilsteiner

 

Geschichte: Der in Hamburg ansässige Hauptsitz der Stjørdal Gruppe besteht seit 1927. Während des zweiten Weltkriegs wurden sowohl die Verwaltungsgebäude, als auch die Fertigungs- und Lagerhallen stark beschädigt und in den 50er Jahren vollständig wieder aufgebaut. 1980 und in den späten 90er Jahren, erfuhren alle Gebäude eine komplette Sanierung und Modernisierung. Seit 1989 befindet sich die Stjørdal Global Group unter der alleinigen Leitung von Johann Weilsteiner. 

 

Aufgaben: Verwaltung der Gruppe, Produktion von Metallware, Maschinenteilen, Motoren, Logistik und Lagerverwaltung für den Eurasischen Markt. Forschungszentrum für Materialforschung und Verarbeitungsoptimierung, Hamburg-Nord. Des weiteren gibt es in der gesamten Republik kleinere Niederlassungen, sowie Forschungseinrichtungen. Stjørdal arbeitet eng mit der Universität Hamburg, der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, sowie der Technischen Universität Bergakademie Freiberg zusammen.

 

Feloidea Forschung: Unterhalb der offiziellen Forschungsanlage Hamburg-Nord, befindet sich der unterirdische und schwer bewachte Laborkomplex 'Corazon E 485' bei dem es sich um eine Anlage von 15 Untergeschossen handelt. Während in den Etagen U1 bis U6 noch die normale Arbeit an der Erforschung des Virus stattfindet, ist der Zugang ab U7 nur noch Mitarbeitern von höchster Sicherheitsstufe gestattet. Denn in den dortigen Laboren und Zellen finden Versuche an lebenden Testsubjekten statt; sowohl Menschen, als auch infizierten. Dabei konzentriert sich die Forschung vollständig auf eine Rückzüchtung, mithilfe der Ur-DNA von 'Feloidea virales Etruski C1'.
Außerdem bildet die Serveranlage in U15 die zentrale Schnittstelle für alle anderen 28 Zweigstellen (mit Ausnahme von Stjørdal Italy).

 

2: Trondheim (Stjørdal North, früher Thorbjørn Metall)

Gründung: 1882

Geschäftsführung: Merrit Bjørnstad

 

Geschichte: Nach der Gründung der Firma Thorbjørn Metall, in der Stadt Stjørdal, siedelte das wachsende Unternehmen nach einigen Jahren zunächst in die benachbarte Stadt Trondheim um. Dort befindet sich noch immer die Hauptverwaltung für den skandinavischen Raum, obwohl die Produktionsanlagen längst in andere Länder ausgelagert wurden. 

 

Aufgaben: Verwaltung für den Transport der Roherze von Spitzbergen, über die Eisenbahnlinie durch Norwegen und bis zum Weitertransport über Schweden. Verwaltung des Eisenbahn- und Gütertransportunternehmens 'Stjørdal NordCargo', welches als 'Straumsfjorden Rail' 1992 von Stjørdal nach der Insolvenz übernommen wurde. 


3: Stockholm (Stjørdal Scandinavia)

Gründung: 1910

Geschäftsführung: Linn Sundberg

 

Aufgaben: Transport und Logistik für den nordeuropäischen, mitteleuropäischen und eurasischen Raum. Unterhaltung der Reederei 'Stjørdal Shipmanagement', welche vorwiegend für den Transport der Rohmaterialien aus Norwegen, über die Ost- und Nordsee, den Atlantik und das Mittelmeer zuständig ist. Des weiteren Umschlagplatz für den Gütertransport zwischen Skandinavien und Zentraleuropa.


4: Sankt Petersburg (Stjørdal North-West-Russia)

Gründung: 1941

Geschäftsführung: Konstantin Fjodorow

 

Geschichte: Die Zweigstelle in Sankt Petersburg wurde noch unter der Firmenleitung von Anders Thorbjørn gegründet. Dank seiner Kontakte im Dritten Reich und durch die Belagerung der Deutschen auf die Stadt, gelangte eine beträchtliche Menge an Land in seinen Besitz, auf welchem er später ein Stahlwerk errichten ließ. Nach der Kapitulation Deutschlands, fiel das Werk zunächst der Kontrolle der Sowjetunion zu. 1978 gelang es Erik Weilsteiner, nach sehr langen Verhandlungen, einen Teil davon wieder zurück zu kaufen. Bis zum Ende des kalten Krieges blieb das Werk allerdings Staatseigentum. Seit 1991 befindet es sich wieder vollständig unter der Kontrolle der Stjørdal Global Group.

 

Aufgaben: Rohstoffverarbeitung, Stahlherstellung, Herstellung von Maschinenteilen, Ab- und Weitertransport nach Nord- und Osteuropa, Zentraleuropa und den asiatischen Raum.

 

5: Istanbul (Stjørdal Türkiye)

Gründung: 2002

Geschäftsführung: Mahir Sari

 

Geschichte: Istanbul spielte schon in der Antike für die Feloidea eine wichtige Rolle. Damals noch unter dem Namen Byzantion (Byzanz). Bis heute finden sich immer wieder Hinweise und Spuren, auf diese frühe Form der Feloidea und ihrer Gesellschaft, welche sich im damaligen etruskischen Reich entwickelte.

Zwar war die Firma Stjørdal, im Rahmen ihrer historischen und archäologischen Forschung schon seit den 80er Jahren in der Türkei aktiv; eine erste Niederlassung wurde dennoch erst 2002 gegründet. Diese bildet dabei eine wichtige Verbindungsstelle, was den Gütertransport zwischen dem Hafen Ambarlı Limanı, den Mittelmeer, Südeuropa und Nordafrika betrifft. Gleiches gilt für den Eisenbahntransport zur arabischen Halbinsel und den südasiatischen Raum.

 

Aufgaben: Verwaltung und Abwiegelung des Gütertransports über See- und Landwege, im Mittelmeerraum (Südeuropa und Nordafrika), die arabische Halbinsel und den südasiatischen Raum, unterhalb des Himalayas (Pakistan, Indien, China, ...). 

 

Feloidea Forschung: Historische Forschung und archäologische Ausgrabungen auf der türkischen Halbinsel

 

6: Athen (Stjørdal Greece)

Gründung: 1992

Geschäftsführung: Damasus Lazaridis

 

Aufgaben: Logistik für Rohstofftransport zwischen Europa, Asien und Afrika; keine eigene Produktion

 

Feloidea Forschung: Historische Forschung und archäologische Ausgrabungen entlang der Adria und dem Mittelmeerraum

 

7: Rom (Stjørdal Italy)

Gründung: 1958

Geschäftsführung: Erik Bogdanow-Weilsteiner

 

Geschichte: Die italienische Niederlassung agiert seit 1989 unabhängig vom Hauptsitz in Deutschland. Nach einem internen Streit veranlasste Erik Bogdanow-Weilsteiner eine vollständige Trennung der beiden Standorte; sehr zum Ärger seines Neffen Johann Weilsteiner. Stjørdal Italien durfte, nach einem Rechtsstreit, den Namen beibehalten. Obwohl ihm damit nur noch ein Bruchteil seiner vorherigen Macht geblieben ist, zeigt sich Erik Bogdanow-Weilsteiner nach wie vor unantastbar. Auch wirtschaftlich geht es für Stjørdal Italy seit Jahren immer weiter bergauf. Ihnen ist es gelungen einige sehr wichtige Beziehungen in den wachsenden, chinesischen Markt aufzubauen.

 

Aufgaben: Weiterverarbeitung und Veredelung von Edelmetallen, Herstellung von Feinmechanik (Uhren, Computertechnik, medizinische Geräte, etc.) Forschung und Entwicklung in den Bereichen Regenerative Energiegewinnung. 

 

Feloidea Forschung: Evolution des Virus, Untersuchung der DNA und die Erforschung von Erbschäden innerhalb der Katzengesellschaft. Untersuchung von isolierten Völkern, auf eventuelle Immunität gegen das Virus. Erforschung besserer Behandlungsmethoden, zum Absenken der Mortalitätsrate nach der Infektion. Genau wie Stjørdal Germany, beteiligen auch sie sich an moralisch fragwürdigen Experimenten, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

 

8: Paris (Technologie aéronautique Stjørdal)

Gründung: 1974

Geschäftsführung: Sofian Rousseau

 

Geschichte: Bereits Mitte der 60er Jahre kam es zwischen der Stjørdal Gruppe und der alt eingesessenen Familie Rousseau zu ersten Verhandlungen, was den Kauf des finanziell angeschlagenen Familienunternehmens 'Avion Technologie' anging. Allerdings konnte man sich zunächst auf keine Summe einigen und die Verhandlungen blieben ergebnislos.

1973 meldete der Hersteller für Flugzeugteile schließlich Insolvenz an. Kurz darauf beging Jaques Rousseau (Geschäftsführer und Familienoberhaupt) Suizid; wobei die genauen Umstände seines Todes nie vollständig geklärt werden konnten. Die Leitung fiel daraufhin seinem Sohn Sofian zu, welcher umgehend die Verhandlungen mit Stjørdal wieder aufnahm und bereits wenige Monate später der Übernahme zustimmte. Seitdem ist er als Geschäftsführer für 'Technologie aéronautique Stjørdal' zuständig.

 

Die Familie Rousseau gilt seit der Kolonialzeit als mächtige und einflussreiche Katzenfamilie. Auch mit Beginn der Industrialisierung erlangte sie zunächst sehr viel Macht und Geld, ins besondere mit dem Aufkommen der damals noch neuartigen Aeronautik. Nach dem 2. Weltkrieg kam es, durch Jaques Rousseau, aber immer wieder zu finanziellen Problem; nicht nur aufgrund von wirtschaftlich fragwürdigen Entscheidungen. Jaques Rousseau galt als vergnügungs- und spielsüchtig. Ob dies der Hauptgrund für seinen Suizid war, oder ob sich sein eigener Sohn seiner entledigt hat, ist bis heute unklar. 

Von 1981 bis 1983 war Johann Weilsteiner im Rahmen seines Studiums, als zweiter Geschäftsführer für den französischen Standort zuständig.

 

Aufgaben: Bau von Motoren und anderen Komponenten, im Bereich Flugmechanik

 

9: Glasgow (Scotish steelworks)

Gründung: 1980

Geschäftsführung: Kathleen McNeill

 

Aufgaben: Herstellung für Metall- und Motorenteile für die Automobilbranche, vorrangig in Schottland, England und Irland.

 

10: Madrid (Stjørdal Spain)

Gründung: 1968

Geschäftsführung: Marianna Valpecca

 

Geschichte: Stjørdal Spain wurde 1968 als Zweigstelle der italienischen Niederlassung gegründet und sollte den Handel über den Atlantik abfertigen. Die Geschäftsleitung wurde Nicodemo Valpecca, einem Sohn des italienischen Valpecca-Clans, übertragen. Nach seinem Tod, 2021, übernahm dann seine Nichte Marianna Valpecca die Geschäftsführung, welche sie bis heute inne hat.

Trotz ihres vergleichsweise jungen Alters, gilt die hochintelligente Havard Absolventin als Genie und gnadenlose Strategin, was vor allem den Börsenmarkt angeht. Ein gefundenes Fressen für die Klatschpresse, von der sich das angehende Familienoberhaupt aber nur wenig beeindrucken lässt.

 

Aufgaben: Produktion von Edelmetallen, Transport nach Zentraleuropa, den Mittelmeerraum und Afrika.

Asien

11: Jekaterinburg (Stjørdal Central Asia)

Gründung: 1961

Geschäftsführung: Olessja Wegener

 

Geschichte: Seit der Heirat von Erik Weilsteiner und Ekaterina Bogdanowa, besteht in Jekaterinburg ein Verwaltungs- und Rechnungsbüro der Stjørdalgruppe. Zu Zeiten des Kalten Kriegs diente es zudem für die Vermittlung zwischen der westdeutschen Hauptzentrale und der Sowjetunion, sowie China und der Mongolei.

Obwohl es später zur Trennung von Erik Bogdanow-Weilsteiner und dem Hauptkonzern kam, verwaltet die Familie Bogdanow bis heute die Zweigstelle in Jekaterinburg, was Stjørdal nach wie vor einen wichtigen politischen Zugang nach Russland sichert. Aktuelle Geschäftsführerin ist Olessja Wegener (ehem. Bogdanowa), eine jüngere Schwester von Ekaterina Bogdanow-Weilsteiner und Mutter von Doktor Albert Wegener. Dieser arbeitet als Forschungsleiter für Stjørdal Germany.

 

Aufgaben: Verwaltung und Rechnungsbüro, für Lagerlogistik und Transport der Rohmaterialien zwischen Europa, Indien, der Mongolei, China und Japan. Keine eigene Produktion. Verwaltung der 'Central Asia Railway'.

 

12: Islamabad (Stjørdal South Asia)

Gründung: 1990

Geschäftsführung: Fares Afzal

 

Geschichte: Aufgrund der politisch schwierigen Lage in Pakistan, fungiert Stjørdal South Asia aktuell nur als Verwaltungsbüro für die Logistik und den Weitertransport von und nach Indien. Derzeit erarbeitet die Geschäftsleitung einen Plan für zukünftige Produktionsstätten.

 

Feloidea Forschung: In den 90er Jahren fanden in Pakistan gezielt Ausgrabungen statt. Dabei wurden Überreste gefunden, die man sowohl Feloidea Altaica, als auch Feloidea Etruski zuordnen konnte.

 

Aufgaben: Verwaltungsbüro für Logistik und Transport

 

13: Ulaanbaatar (Stjørdal Mongolia)

Gründung: 1984

Geschäftsführung: Yildis Narmandakh

 

Geschichte: Erik Bogdanow-Weilsteiner setzte sich zu Beginn der 80er Jahre persönlich für die Gründung einer Niederlassung in der Mongolei ein. Grund hierfür waren nicht nur die Bodenschätze, welche man für die Produktion benötigte, sondern vor allem die Feloidea-Forschung.

Dank seiner familiären Beziehungen und nach sehr vielen Verhandlungen mit den Behörden, begann man 1983 schließlich mit dem Bau erster Verwaltungs- und Produktionsgebäude, welches Ende 1984 eröffnet wurden. 

Stjørdal Mongolia zählt heute zu den wirtschaftsstärksten Arbeitgebern in der Mongolei und konnte auch in der Forschung viele Erfolge erzielen. 

 

Aufgaben: Abbau von Roherzen, Verarbeitung und Veredelung. Herstellung von Baumaterialien, Maschinenteilen und verschiedener Eisenware. Transport und Logistik.

 

Feloidea Forschung: Historische Forschung und archäologische Ausgrabungen im Bereich der Mongolei, des Himalayas und im Ural. Bei Ausgrabungen in Nordsibirien, fanden die Forscher von Stjørdal Mongolia die Überreste einer ausgestorbenen Form des Feloidea Virus (Feloidea altaica) und später auch Spuren von Feloidea mongolia, im Himalaya.

 

14: Shenzhen (Stjørdal Shenzhen)

Gründung: 2017

Geschäftsführung: Sun Tianyu

 

Geschichte: Der Standort in Shenzhen wurde erst nach Johanns Ableben 2014 errichtet, nun wieder unter der Leitung von Erik Bogdanow-Weilsteiner. Nachdem die Verwaltung für Stjørdal Asia bis dahin nur über den Standort in Tokio lief, verlagerte man einige Prozesse nach China, um direkten Zugriff auf den Chinesischen Markt zu erhalten.

Die Geschäftsleitung übernahm erneut eines der Mitglieder aus dem Sun-Clan, wie es bereits in Japan der Fall war. Die Wahl fiel auf Sun Yáos Tochter, Tianyu. Da sie als Halbjapanerin mit beiden Kulturen und Sprachen bestens vertraut ist, soll sie zudem langfristig auch die Leitung des tokioter Standortes übernehmen. 

 

Aufgaben: Herstellung von Microtechnik und Software, Entwicklung von AI-gestützten Systemen, Interessensvertretung auf dem chinesischen Markt und Festigung der Handelsbeziehungen mit Stjørdal Europa

 

15: Tokio (Stjørdal Asia)

Gründung: 1955 / 1981

Geschäftsführung: Sun Yáo / Sun Tianyu

 

Geschichte: Stjørdal Asia wurde bereits in den 50er Jahren gegründet, allerdings zunächst nur als Unterabteilung des Hauptstandortes in Hamburg, unter der Leitung von Doktor Sayaka Furukawa (geborene Watanabe). 

Erst mit Beginn des Wirtschaftsbooms in Japan, in den 80er Jahre, verlagerte man die Verwaltung vollständig nach Tokio. Seitdem gilt Stjørdal dort als eines der führenden Unternehmen, in den Bereichen Entwicklung und Forschung. Man erkannte früh das Potential in der damals neuen Computertechnik und trieb innovative, computergestützte Produktionsabläufe aktiv voran, welche heute zum Standard in der Industrie gehören.

 

Federführend war hierbei der aktuelle Geschäftsführer Sun Yáo, Nachfahre des aus China stammenden Sun-Clans, welche bereits im 17. Jahrhundert sehr aktive Handelsbeziehungen in den Westen pflegten. Sun Yáo arbeitete als stellvertretender Leiter, bis Doktor Watanabe (Ex-Frau des ehemaligen Forschungsleiters von Stjørdal Italy, Satoshi Furukawa) im Jahr 2000 in den Ruhestand ging. Seitdem ist er Geschäftsführer von Stjørdal Asia.

 

Sun Yáo starb im Jahre 2014.

Seine Tochter Sun Tianyu, übernahm 2017 sowohl die Leitung über den chinesischen Standort in Shenzhen, als auch über den japanischen Standort in Tokio und sämtlicher dort ansässiger Zweigstellen. Als Halbjapanerin besitzt sie eine doppelte Staatsbürgerschaft, spricht neben Chinesisch (Mandarin) auch Japanisch, Englisch und Französisch und schloss ihr Masterstudium für Wirtschaftsmanagement an der University of Oxford ab.

 

Feloidea: Wann genau sich die Familie Sun mit dem Feloidea Virus infizierte, ist nicht ganz klar, da viele Aufzeichnungen im Verlauf der Jahrhunderte verloren gingen. Sehr wahrscheinlich gelangte das Virus über die damals üblichen Handelsrouten nach China. Aufgrund ihrer umfangreichen Kontakte, Beziehungen und ihrem Einfluss, ist der Clan bis heute berüchtigt innerhalb der Feloidea. 

 

Aufgaben: Forschung und Entwicklung für computergestützte Industrieprozesse. Herstellung von Microtechnik und Software. Logistik und Transport nach Asien, Australien und den amerikanischen Kontinent.

 

16: Beṅgaḷūru (Stjørdal India)

Gründung: 2005

Geschäftsführung: Harjit Maharana

 

Geschichte: Mit Beginn des neuen Jahrtausends zeichnete sich in Indien langsam ein wirtschaftlicher Wandel an. Die technische Entwicklung wurde besonders stark im Süden des Landes voran getrieben. In dem Zusammenhang errichtete auch Stjørdal, 2005, einen eigenen Standort in Beṅgaḷūru.

 

Aufgaben: Microtechnik, Softwareentwicklung, Herstellung von Mobilgeräten (bis 2014).

 

17: Maskat (Stjørdal Oman)

Gründung: 2010

Geschäftsführung: Tahir al Shaar

 

Aufgaben: Verwaltungsbüro für Logistik und Transport

Afrika

18: Kairo (Stjørdal North Africa)

Gründung: 1965

Geschäftsführung: Bashir Abdelaziz

 

Aufgaben: Logistik für Rohstofftransport zwischen Europa, Asien und Afrika; keine eigene Produktion

 

Feloidea Forschung: Historische Forschung und archäologische Ausgrabungen entlang der Adria und dem Mittelmeerraum

 

19: Abuja (Stjørdal Central Africa)

Gründung: 1997

Geschäftsführung: Akinrolabu Danzo

 

Aufgaben: Gewinnung von Roherzen, sowie Edelmetallen und anderen wertvollen Mineralien, Verwaltungsbüro für Logistik und Transport von Zentralafrika nach Europa und Südafrika (Kapstadt)

 

20: Kapstadt (Stjørdal South Africa)

Gründung: 1994

Geschäftsführung: Maria Ayo van der Westhuizen

 

Aufgaben: Verwaltung und Abwiegelung des Gütertransports über See- und Landwege (Afrika, Atlantik und indischer Ozean)

 

21: Antananarivo (Stjørdal Madagasikara)

Gründung: 2013

Geschäftsführung: Germain Ralijaona

 

Aufgaben: Forschung und Entwicklung

Australien

22: Perth (Stjørdal Perth)

Gründung: 1989

Geschäftsführung: Tahlee Thomas

 

Aufgaben: Verwaltung für Transport und Logistik der Ware aus Brisbane, über die Gütertransportwege durch den Outback. Transport über den Seeweg nach Südasien und Afrika

 

23: Brisbane (Stjørdal Australia)

Gründung: 1971

Geschäftsführung: Joshua Henderson

 

Aufgaben: Abbau von Roherzen, Verarbeitung und Veredelung. Herstellung von Baumaterialien, Maschinenteilen und verschiedener Eisenware. Transport und Logistik.

Amerika (allg.)

24: Québec (Stjørdal Canadia)

Gründung: 1987

Geschäftsführung: Sebastien Desjardins

 

Geschichte: Die Stjørdal Gruppe kaufte 1986 das finanziell angeschlagene Telekommunikations Unternehmen 'TeleCanada et États-Unis' auf. 1987 erfolgte die Neugründung als Stjørdal Canadia und Neuausrichtung im Bereich IT-Service für Konzerne. Das Angebot richtete sich dabei vor allem auf den Aufbau von überregionalen Netzwerken, im US-Kanadischen Grenzgebiet.

Mit Beginn des neuen Jahrtausends zog Stjørdal auch als Internetanbieter für Privathaushalte nach.

 

Aufgaben: Verwaltungszentrale des Kommunikationsunternehmens 'Stjørdal Network', welches sich um die IT-Sicherheit der gesamten Gruppe kümmert und zudem auch als Anbieter für Hard- und Softwaresicherheit tätig ist, vorwiegend für Unternehmen in den USA und Kanada.

 

25: Washington DC (Stjørdal Washington)

Gründung: 1953

Geschäftsführung: Brianna Adelita Foster

 

Aufgaben: Verwaltung für Transport und Logistik der Ware aus Huston, Transport über den Seeweg nach Europa und Afrika

 

26: Houston (Stjørdal Texas)

Gründung: 1962

Geschäftsführung: James White

 

Aufgaben: Rohstoffverarbeitung, Stahlherstellung, Herstellung von Maschinenteilen, Ab- und Weitertransport nach Washington DC, Salt Lake City und Mittelamerika.

 

27: Salt Lake City (Stjørdal Salt Lake City)

Gründung: 2003

Geschäftsführung: Emmanuel Bennett

 

Aufgaben: Gewinnung von Roherzen, sowie Edelmetallen und anderen wertvollen Mineralien, Verwaltungsbüro für Logistik und Transport nach Huston und Washington DC

 

28: Mexiko City (Mexico)

Gründung: 1999

Geschäftsführung: Liberto Marico Silva

Aufgaben: 

 

29: Cochabamba (South America)

Gründung: 2008

Geschäftsführung: Jorge Romero

Aufgaben: 

 

30: Recife (South Atlantic)

Gründung: 1976

Geschäftsführung: Leandro de Araujo

Aufgaben: 

 

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